
am Sonnabend, 10.12.11 von 11.00 bis 13.00 Uhr, Bernhard-Nocht-Str. 12: Präsentationen, Informationen etc.
Eltern, die noch nicht wissen, wo sie ihr Kind für die Vorschule oder 1. Klasse anmelden wollen, können den Unterricht live und ohne Showeffekte anschauen. Hospitationen sind kurzfristig möglich und rund um die Anmeldrunde organisierbar. Bitte rufen Sie vorher an und vereinbaren Sie kurzfristig einen Termin unter der Tel.-Nummer: 040 428843500
So lobt Fernsehkoch Rainer Sass die Arbeit der SchüFi im NDR Fernsehen. Mehr ...
Durch Unterstützung der E.Langner-Stiftung fand eine Lesung der Schauspielerin Katharina Schütz im Rahmen der Hamburger Märchentage im Kölibri der GWA für die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen der GTS St. Pauli statt. Südamerikanische Märchen auf Matratzen im Dunkeln präsentiert verzauberten die Kinder. Wir freuen uns auf Frau Schütz im nächsten Jahr!
Am 10.11. gab es nur schon zum 16ten Mal das traditionelle Herbstfest der GTS St. Pauli. Bis in die Abendstunden hinein wurde gebastelt, gekocht, Sinne geprüft, sich verkleidet (Fotodoku folgt...) und die herbstliche Stimmung mit Blick auf den Hafen bei Pizza, Kuchen und Keksen genossen. Eine der vielen Höhepunkte war der Abschluss des Festes, zu dem die Grundschule mit Eltern und großer Unterstützung der Davidwache Laterne laufend und singend durch St. Pauli zogen. Musikalisch begleitet wurde der Umzug (250 Teilnehmer!) von der Pankokenkapelle. Die Stadtteilschule feierte noch weiter in der Schuldisco...
Vom 21.11-25.11.2011 findet unsere diesjährige Projektwoche zum Thema "Mein Stadtteil St. Pauli" statt. Dabei entdecken die Kinder ihr St. Pauli ganz neu und schauen u.a. hinter die Kulissen des Wachsfigurenkabinetts (Panoptikum), von Harry´s Hafenbasar oder der Polizeiwache in der Davidstraße ("Davidwache").
Der Verein Leseleo präsentiert sich mit den neuen Lesepaten den Kindern der GTS St. Pauli und anderen Schulen im Umfeld.
Anfang November gab es das inzwischen schon traditionelle Klassik-Konzert für Grundschüler, das durch den „Yehudi Menuhin Live Music Now Hamburg e.V.“ finanziert und organisiert wird. Die Kinder lauschten über eine Dreiviertelstunde der Klaviermusik zu vier Händen von Katerina Moskaleva und Daria Mitina, die Werke von Bach, Debussy, Grieg u.a. spielten. Besonders spannend war die Geschichte, die die Musiker zur Verbindung der Stücke den Kindern erzählten.
In der Adventszeit singen alle Grundschüler einmal in der Woche Weihnachtslieder gemeinsam. Somit entsteht schnell auch für neue Schülerinnen und Schüler ein "Wir-Gefühl", wenn z.B. "In der Weihnachtsbäckerei" oder "Schlittenfahrt, weißer Bart" gesungen und von Musiklehrerin und Schulleitung instrumental begleitet wird... Musikalischen ausklingen lassen wir das Jahr diesmal am 23.12. ab 11:15 Uhr mit den gemeinsamen Liedern und einigen Darbietungen aus den JeKi-Gruppen.
Unser Projekt „Schule und Eltern – gemeinsam stark“ wird von der Körber-Stiftung gefördert und wurde als erstes Projekt der Initiative „Anstiften“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Mehr ...
In der Sendung "Menschen und Schlagzeilen" im NDR Fernsehen wurde über die SchüFi berichtet. Nach einem kurzen Film, der einen guten Einblick in die Arbeit der SchüFi gibt, kamen im Studio drei MitarbeiterInnen aus den Klassen 6, 7 und 10 und eine der Projektleiterinnen zu Wort. Fernsehkoch Rainer Sass bezeichnet die SchüFi als richtigen Weg. "Das wünsche ich mir in jeder Schule in Norddeutschland." Den sehenswerten Beitrag finden Sie hier.
Am Mittwoch, 25.11.09 um 14 Uhr liest der Autor Yücel Feyzioglu „Türkische Märchen für Kinder“ für die Klassen 3 und 4 im Kölibri der GWA.
Yücel Feyzioglu - ein vielfach ausgezeichneter Kinderbuchautor und Märchenerzähler - lässt die Kinder bei der Lesung mitspielen und fesselt somit die Aufmerksamkeit der jungen Zuhörer. Ihm geht es besonders um den Austausch zwischen Sprachen und Kulturen, deswegen liest er in Deutsch und Türkisch.
Feyzioglu liest orientalische Märchen, entweder aus der Zauberzitrone oder Kelogan - entspricht unserem Eulenspiegel und ist bei den Kindern sehr bekannt.
Die Eltern sind herzlich mit eingeladen, da der Autor gerne mit ihnen im Anschluss noch ein bisschen über die Möglichkeiten der Leseförderung spricht.
Am Nachmittag des 4. November erlebten 40 Schüler/innen des Jahrgangs 2 das erste Konzert mit unserem neuen Kooperationspartner „Yehudi Menuhin Live Music Now Hamburg e.V.“ www.livemusicnow-hamburg.de. Die jungen Musiker Sönke Schreiber, Marimbaphon, und Elisaweta Ilina, Klavier, spielten Werke von Bach, Tschaikowsky, Gershwin u.a. und beantworteten Fragen der Kinder zu ihren Instrumenten und den Stücken.
Die den meisten Kindern unbekannte Musik bereitete ihnen und den anwesenden Eltern große Freude.
Das nächste Konzert, ein Geigenkonzert, ist für Anfang Februar für die Klassen 3 und 4 geplant. Insgesamt hoffen wir im Jahr vier Konzerte realisieren zu können.
Am Donnerstag, den 18.06. kamen etwa 30 Manager von Beiersdorf mit Hacken und Spaten sowie zwei Transportern und bescherten den Kindern unserer Schule eine neue Attraktion auf dem Schulhof: die Krone einer ehemals 30 m hohen Eiche als „natürliches Klettergerüst“. Das Ganze ist ein mehrtägiges soziales Projekt der Firma, das gleichzeitig die Zusammenarbeit im Management verbessern helfen soll.
Zunächst musste der Untergrund vorbereitet werden: Die höchst motivierten freiwilligen Arbeitskräfte hoben eine 20 Quadratmeter große Vertiefung aus, in die sie den Mulch als Fallschutz verteilten. Nach dem Mittagessen, das die Kinder der SchüFi ihren ehrenamtlichen Kollegen bereitet und im Freien hatten servieren lassen, wurde der Baum abgeladen und gut abgestützt platziert.
Bei Schulschluss standen vor allem die Grundschulkinder staunend vor dem neuen Spielgerät, das sich ihnen mit vielen Bällen „garniert“ präsentierte. Und die Lehrerinnen und Lehrer staunten, als die Firma Beiersdorf auch noch einen Scheck über 5000 € überreichte!
Am folgenden Tag revanchierte sich die Schule mit einem Vortrag über die Schule und einer Führung durch ihren interessanten Stadtteil: Alle waren höchst zufrieden mit dem Geleisteten, Erlebten – und dem neuen Kletterbaum.
Anstiften!
Am vergangenen Donnerstag wurde auf einer Pressekonferenz in unserer Cafeteria „Schule und Eltern – gemeinsam stark“ als erstes Projekt der Initiative „Anstiften“ der Körber-Stiftung der Öffentlichkeit vorgestellt.
Worum geht’s?
Die Körber-Stiftung feiert in diesem Jahr 50jähriges Jubiläum und den 100. Geburtstag ihres Gründers. Deshalb hat sie ursprünglich 50, inzwischen 66 mal 5000 € ausgelobt für innovative Projekte, die Hamburg besser, schöner machen. Voraussetzung war, dass für jeden Beitrag der Stiftung weitere 5000 € aus der Wirtschaft hinzukämen.
1070 (!) Initiativen bewarben sich um die 66 Förderungen – und wir sind dabei! Die ZLV-Arbeitsgruppe „Elternarbeit in der Grundschule“ hat mit einem wirklich gelungenen Konzept (Kurzfassung als PDF-Datei) die Juroren so sehr überzeugt, dass ihr Projekt sogar als erstes vorgestellt wurde.
Am Donnerstagnachmittag, 28. Mai nimmt die GTS St. Paui an einem Spieleevent auf dem Spielbudenplatz teil, anlässlich des internationalen UN-Aktionstages für das Recht auf Spiel (1). Veranstalter ist das Sozialraumteam (SRT) St. Pauli-Süd / Altona Altstadt
Anknüpfend an die der Spielaktionen in den 1990igern „Der Kiez den Kids“ möchte das SRT diese Tradition wieder aufnehmen und dazu beitragen, dass Kinder im öffentliche Raum wahrgenommen werden und sich diesen zurückerobern.
Für den kommenden Frühling / Sommer sind weitere Spielaktionen und Bewegungsbaustellen geplant die neue Spielorte vorstellen sollen auch um St. Pauli-Süd und Altona Altstadt für die Kinder besser zu verbinden.
Am Donnerstag, 23.04. findet in der Cafeteria die Einführungsveranstaltung von "Prosekko interkulturell" mit Staatsrat Vieluf statt: ProSEKKO – Das Projekt für soziales Engagement, Kreativität und Kompetenz im Studium ProSEKKO – eine Initiative des Studierendenwerks Hamburg – bietet neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Studierenden und sozialen Einrichtungen. …für Studierende aller Fachrichtungen von Hamburger Hochschulen
ProSEKKO möchte Studierende darin ermutigen und unterstützen sich sozial zu engagieren und ihr fachliches Know-How Gewinn bringend einzusetzen. Der bezahlte Nebenjob bietet nicht nur die Gelegenheit, einen Teil des Studiums zu finanzieren, sondern auch, für das spätere Berufsleben immer wichtiger werdende soziale Kompetenzen zu erweitern. …an Schulen, Kitas und sozialen Einrichtungen Jobs mit Mehrwert… Eine Medienwerkstatt in der Schule, die Welt der Museen für Kita-Kinder, Lesenächte in der Schule, Aufbau und Leitung eines Schulchors, Unterstützung besonders förderbedürftiger SchülerInnen, Aufbau einer Klangwerkstatt, Eine Reise durch den Körper und in die Welt der Sinne, Hausaufgabenhilfe, Individuelle Lesepatenschaften, Computer- und naturwissenschaftliche Forscherkurse… … all das ist und kann ProSEKKO sein. Bruno Marschner aus Brasilien wird ab 08/2009 Kursleiter im Ganztag. Für eine Jungengruppe?
Die Eltern-Vollversammlung der Ganztagsschule St. Pauli begrüßte auf einer gut besuchten Veranstaltung am 01.04. einhellig den von den RSK-Vertreter der Schule präsentierten Vorschlag, im Gebiet Altona-Altstadt Süd, St Pauli Süd, Neustadt zwei Primarschulen und eine Stadtteilschule an den Standorten der GTS St. Pauli, GHR Königstraße und Rudolf-Roß-Gesamtschule zu gründen. So lautet der Vorschlag im Einzelnen:
Die GTS St. Pauli und die Rudolf-Roß-Gesamtschule schlagen vor, im Gebiet Neustadt, St. Pauli, Altona-Altstadt Süd zwei Primarschulen und eine Stadtteilschule zu gründen:
Die eine Primarschule am Standort der jetzigen Rudolf-Roß-Gesamtschule, wie bisher für das Einzugsgebiet Neustadt, die andere mit je zwei Zügen an den derzeitigen Schulen GTS St. Pauli (Einzugsgebiet unverändert St. Pauli Süd / Altona-Altstadt Süd) und GHR Königstraße (Einzugsgebiet unverändert Altona-Altstadt Süd). So blieben die Wege für die Kleinen kurz, dennoch hätten beide Schulen mit je 4 Zügen eine sinnvolle Größe. Die Stadtteilschule für die gesamte Region würde an drei Standorten insgesamt 7-8 Züge beschulen: 3-4 am Standort der jetzigen Rudolf-Roß-Gesamtschule und je 2 an den Standorten der jetzigen GTS St. Pauli und der GHR-Schule Königstraße. Die zunächst zweizügige Gymnasiale Oberstufe sollte mit dem Wirtschaftsgymnasium Budapester Straße kooperieren, um ein breiteres Angebot vorzuhalten.
Der Chance dieser Stadtteilschule am nördlichen Hafenrand läge zum einen in der Größe: Ohne einen solch großen Unterbau könnte in dieser Region zumindest in den ersten Jahren keine Stadtteilschule eine eigene Gymnasiale Oberstufe bilden. Ohne diese aber wäre die Akzeptanz der Eltern nicht zu gewinnen – kleinere Stadtteilschulen würden nicht überleben. Zum anderen könnte in den drei Standorten jeweils der regionale Bezug erhalten bleiben: Die gut funktionierenden Zusammenarbeiten mit Einrichtungen der jeweiligen Region könnten erhalten, weiter genutzt und entsprechend der Vorgaben des Rahmenkonzepts ausgebaut werden.
Jede Region würde bei der vorgeschlagenen Lösung eine Schule für alle Alterstufen – und damit eine notwendige Einrichtung mit hoher sozialer Integrationskraft behalten.
Eine Doppelnutzung der Standorte als Stadtteilschule und Primarschule böte daneben den Vorteil einer einfachen Nutzung aller Ressourcen, selbst die sonst schwierige Versorgung der Primarschule mit den Fachkolleg/innen wäre so leicht zu lösen.
Die Erfahrungen und ausgewiesen guten Konzepte der beteiligten Schulen würden in allen drei Schulen eine der Klientel angemessene, erfolgreiche pädagogische Arbeit erwarten lassen; der durch die räumliche Nähe und personelle enge Zusammenarbeit zwischen Primarschulen und Stadtteilschule entstehende Austausch zwischen den Schulen über Inhalte und Schüler/innen würde den bruchlosen Übergang vom einen in das andere System sehr befördern.
Die diesjährige Eröffnungsveranstaltung von „Straßenfußball für Toleranz” findet am Mittwoch, 8. April 2009 ab 10 Uhr auf dem Schulhof für die Jahrgänge 7 - 10 statt.
Nestwerk e.V. (Reinhold Beckmann u.a.) organisiert dieses Turnier gemeinsam mit der Hamburger Sportjugend seit 2002. Im letzten Jahr spielten über 2200 Mädchen und Jungen in rund 40 Turnieren verteilt auf die ganze Stadt. Das Finale fand im Innenhof des Hamburger Rathauses statt.
Neben den Punkten für den sportlichen Sieg gibt es auch Punkte für faires Spiel und die Anerkennung des Endergebnisses. Besonders wichtig: Es muss mindestens ein Mädchen in jedem Team mitspielen.
In diesem Jahr sind erstmals 5 Mannschaften mit über 40 Spieler/innen aus den Jahrgängen 3 bis 7 unserer Schule zum größten Schachturnier der Welt „Rechtes gegen Linkes Alsterufer” am 31. März 2009 gemeldet. Die hohe Teilnehmerzahl verdanken wir den inzwischen jahrelangen und regelmäßigen Kursangebot mit seiner engagierten Leiterin Jasmin Rother.
Wir wünschen allen Teilnehmer/innen viel Erfolg!
… war die letzte Stunde vor den Frühjahrsferien für die Sekundarstufe der Ganztagsschule St. Pauli: Ein Auftritt von Jane Comerford („No No Never“) mit einer Schulklasse versüßte diesen sowieso schönen Tag ganz besonders.
Wie war es dazu gekommen?
Bei der Preisverleihung für das Jamliner‐Projekt begegneten sich Jane Comerford und Schüler der Klasse 7 zum ersten Mal – das Interesse auf beiden Seiten war groß, die Email-Adresse der Künstlerin durfte an den Lehrer weitergeben werden.
Jane Comerford kam, ließ sich die Schule, den Unterricht, die Umgebung zeigen und lernte die Klasse etwas besser kennen. Das Gesehene hat ihr wohl gefallen, denn sie bot an, einen kleinen Workshop durchzuführen, der mit einer kurzen Präsentation enden sollte.
Das wurde natürlich begeistert angenommen und an zwei Montagen im Februar studierte Jane Comerford mit der 7. Klasse den Song „I Believe I Can Fly“ ein: Ein großes Erlebnis für die Schülerinnen und Schüler! (Und ein anstrengendes für die Künstlerin …)
Jane Comerford ist in Australien geboren und aufgewachsen. Sie hat Gesang, Klavier, Geige, Ballet und Jazztanz gelernt und studiert. Seit 1984 ist sie Dozentin an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg beim „Popkurs“ in den Fächern Gesang, Performance, Songwriting und Bandcoaching. Im Rahmen dieser Tätigkeit unterrichtete sie Bandmitglieder bzw. ganze Bands, wie z.B.: Wir sind Helden ‐ Fury in the Slaughterhouse, Revolverheld, Rosenstolz, Seeed u.a. Künstler/innen wie Katja Riemann, Uwe Ochsenknecht, Yvonne Catterfeld nahmen bei ihr Coaching‐Unterricht. Sie selbst verfügt auch über langjährige Bühnen‐ und Banderfahrungen. So spielte sie u. a. in der deutschsprachigen Estaufführung die „Eponine“ in „Les Miserables“ ‐ die „Roxy Hart“ in „Chicago“, die“Marilyn/Sue in „M wie Marilyn“.
Richtig bekannt wurde sie bei uns aber durch den ersten Platz beim Deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest mit Texas Lightning und ihrem Song „No No Never“, der 2006 den ersten Platz in den deutschen Single‐Charts belegte.
In der letzten Stunde am Freitag vor den Ferien war es endlich so weit: Die anderen Klassen hatten sich in der Cafeteria versammelt, und nach einer kurzen Einführung sang Jane Comerford zur Ukulele „No No Never“ – viel Beifall! Dann setzte sie sich ans Klavier und stimmte „I Believe I Can Fly“ an. Die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse setzten trotz der verständlichen Aufregung richtig ein und präsentierten den Song wirklich gekonnt. Der Jubel war riesig! Der Forderung des Publikums nach einer Zugabe konnten die Sängerinnen und Sänger zwar (noch?) nicht nachkommen – aber angeleitet von Jane Comerford sangen 7. Klasse und Publikum gemeinsam noch einmal eine kurze Passage des gerade Gehörten.
Großer Beifall, Dank und Blumen für die Künstlerin – und dann: FERIEN.
Die Hamburger Philharmoniker und ihre Generalmusikdirektorin Simone Young haben die Stadt am Montag, den 02.03. in den „größten Konzertsaal der Welt” verwandelt. 100 Musiker haben an 50 Orten die 2. Symphonie von Johannes Brahms gespielt.
Auch in der Cafeteria der Ganztagsschule St. Pauli spielten zwei junge Musiker, von Simone Young über einen Fernsehbildschirm dirigiert, vor der abendlichen Hafenkulisse.
Viele Erwachsene, aber auch etliche Kinder beobachteten das Geschehen fasziniert und lauschten den für viele sicher ungewohnten Klängen. Eine ganz besondere, entspannte Atmosphäre entstand durch die zwanglose Form: Viele guckten, auch mit Hund, nur mal für einen Satz rein, gingen wieder, andere kamen, und auch eine kurze Unterhaltung störte an diesem Tag gar nicht.